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Intermotive stellt die Verbindung und Wechselwirkung zwischen Mensch und digitalen Medien dar. Intermotive untersucht das Verhalten von Menschen in digitalen Informationskanälen und analysiert die Verhaltensweisen im Umgang mit der digitalen Welt.

Das Internet bzw. das World Wide Web hat sich stets qualitativ wie auch quantitativ weiter entwickelt. Zu Beginn war es lediglich eine Verknüpfung von einigen großen Rechnern einzelner Länder, Regierungen und Universitäten. Die weitere Verknüpfung und der Zugang auch von privaten Teilnehmern hat das Internet zu einer großen Kraft, zu einer Macht mit großem potentiellem Nutzen anwachsen lassen. Die technische Entwicklung hält nach wie vor an und das Internet als Quelle für Informationen, Handel etc. wird auch in Zukunft eine stets größer werdenden Bedeutung erlangen.

Gerade für kleinere Unternehmungen, ist das Internet auch gerade deshalb interessant, weil man dort absolut gleiche Wettbewerbsbedingungen vorfindet und somit große Chancen auf einen zusätzlichen Absatz - Vermarktungs- und Verkaufsort vorfindet und nutzen kann.

 

 

Problem: Stand der Dinge

Für kleinere Betriebe ist es auch heute noch ein echtes Problem, Kunden auf ihre eigene Homepage zu bringen oder zu informieren. Wer weiß denn schon, welches Geschäft denn wie genau im Netz zu finden ist und unter welcher Webadresse? Das sind Lücken oder Schwächen im Informationskanal. Die Nutzbarkeit der Informationen steht und fällt also mit dem Daten Management.

Genau dort setzt der Intermotive Gedanke an.

Der große Nutzen des Internets liegt in der Fülle an Informationen. Allerdings kann man unter Umständen bereits einige Zeit zur Aussonderung und Filterung bestimmter Informationen veranschlagen. Es wird eine Bündelung der Überfülle von Daten in relevante Expertisendaten und  Zuweisungen benötigt.